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Nieder-Frequenz-ScannerDer NF-Scanner emuliert eine Frequenzausgabe ans Interface. Er ist somit eng verwandt mit dem Bereich "Frequenz zum Interface" und dennoch völlig anders konstruiert. Er stammt aus unserem "Frequency Selecting Synthesizer" (FSS), den wir aus verschiedenen Gründen leider nicht erscheinen lassen konnten.Sobald Sie dieses Feature anwählen, erscheinen zwei Fenster. Sobald Sie irgend eine Anwahl tätigen, wird die Ausgabe ans Interface gestartet. Es können beliebige ganzzahlige Frequenzen zwischen 1 und 30.000 Hertz von Koryphäen wie Rife, Beck, Ludwig oder Clark verwendet werden. Geeignete Frequenzlisten finden unsere Kunden auch im redaktionellen Teil unserer Kunden-Zentrale. Vorher sollten Sie den Ausgabeleiter mit dem Testgerät o. ä. verbinden.
![]() Die im NF-Scanner ermittelte ideale Frequenz kann noch zusätzlich "gewobbelt" werden (= auf- und abschwingen um die eingestellte Frequenz herum [bei 27.093 Hertz bedeuten 3% Wobbeln ca. 813 Hertz; die Ausgabe schwingt also ständig zwischen 26.280 und 27.906 Hertz]; entsprechend einer sog. "Frequenz-Schaukel") mit zusätzlichen Frequenzen moduliert werden: Wenn Sie zunächst die Frequenz, dann das Wobbeln gewählt haben, können Sie hier noch die Modulationstiefe einstellen.
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