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Hardware, Messung, AnalyseDer CodeCoder (wie auch alle anderen unserer Virtuellen Geräte) zeichnet sich dadurch aus, auf eine besonders umfangreiche Hardware-Umgebung verzichten zu können. - Alle notwendigen Geräteteile werden softwaremäßig emuliert bzw. simuliert. Und so ist dann eigentlich nur ein besonderes optionales Interface notwendig, welches von außen in den COM-Port des Computers eingesteckt wird.Die notwendigen Treiber sind bereits in der Software integriert, so dass ein "Installationsfrust" sich erst gar nicht einstellen kann.
Den seriellen Port nennt man auch COM-Port oder RS-232-Schnittstelle. Man erkennt ihn daran, dass 9 "pins" (Stifte) in ihm herausstehen.
Alternativ kann auch die seit Januar 2008 verfügbare Lösung DEX MK Komplett-Kit verwendet werden, welche über die Modem-Buchse eines Analog-Modem die "Außenwelt" mit dem Rechner verbindet. Wenn Sie mit VEGA, BFD, D-Methode o. ä. messen wollen, verbinden sie den orangen oder schwarzen Stecker (den Ausgang des Interfaces) mit der Messwabe resp. der Handelektrode des Messgeräts. Unsere CodeCoder-Anwender finden z. B. hier Genaueres. Bei Verwendung von Pulstest, Tensor, Pendel, Stick-Test, Kinesiologie usw. gehen Sie vor, wie im redaktionellen Teil der Kunden-Zentrale beschrieben. Noch genauer: am rechten Rand dieser Seite die beiden wichtigsten Bücher. Der CodeCoder kann auch in bereits bestehende Praxis-Setups von z. B. Copens Mk12, MORA Super und MORA-Standard, Bicom, A-B-A-S usw. eingegliedert werden - durch einfachen Steckkontakt*. Aber auch mit anderen radionischen und Bioresonanzgeräten wie dem SE-5 soll der CodeCoder kompatibel sein (wir haben das nicht selbst getestet). Diese Fremdgeräte sind jedoch keinesfalls notwendig zum effektiven Betrieb des CodeCoders!
Elektroden An die speziellen vorimprägnierten Stecker am Ende des DEX-Verbindungskabels können Sie direkt und ohne zusätzliche Hardware
irgendwelche Handelektroden, Rollelektroden, Becher-, Teller- oder Wabenelektroden (beliebiges Fabrikat, nicht über den Privatverlag erhältlich) anschließen.
Dabei sollte das Elektrodenmaterial bzw. das Kontaktmaterial (z. B. bei Rollelektroden) aus einem der folgenden Metalle sein: Aluminium, Edelstahl oder Messing (können auch verchromt, versilbert oder vergoldet sein - es zählt das jeweilige Grundmaterial), zur Not auch aus Kupfer. Als Beispiele und als Anschauungsmaterial sind nachfolgend einige Elektroden-Arten beschrieben: Punkt-Elektroden sind geeignet, um Informationen ("Schwingungen") von bestimmten Punkten abzugreifen (als Eingangselektrode); sie sind aber auch geeignet, Informationen (als Ausgangselektrode) an einen bestimmten Schmerz- oder Akupunkturpunkt abzugeben. Bei der Abbildung werden links zwei Zahnelektroden (die linke auch mit Rolle zum Gleiten über Zahnfleisch) mit weißem Schaft und eine allgemeine Punktelektrode mit silberner Kugel gezeigt. Hand-Elektroden sind die wichtigsten Elektroden überhaupt. Da sie entgegen landläufiger Meinung nach jeder Anwendung gründlich gereinigt werden müssen (um manifeste [Fingerabdrücke] und aurische ["Schwingungen"] Verschmutzungen zu entfernen), sollte man eine ausreichende Anzahl zur Verfügung haben. Die Abbildung zeigt je eine Hand-Elektrode aus Aluminium und aus Messing. Kugel-Elektroden sind eine besondere Form der Hand-Elektrode. Die Kugel-Elektrode ist aus Messing und wird gerne als Eingangselektrode genutzt und gleichzeitig auf dem "betroffenen Gebiet" platziert ("in der Hand gehalten und aufgedrückt"). Roll-Elektroden haben meist glatte und geriffelte Rollen. Sie werden langsam (als Eingangs- oder Ausgangs-Elektrode) über das betroffene Gebiet gerollt. Wenn eine größere Tiefenwirkung erwünscht ist, wird der Auflagedruck etwas erhöht. Hier eine Abbildung. Magnet-Elektroden sind so gepolt, dass sie Informationen ("Schwingungen") entweder tief aus dem Zielgebiet holen oder tief hinein applizieren können. Magnet-Elektroden (oder Magnet-Tiefen-Sonden) sollten also den "Fern-Einsatz" durch durch Handelektroden durch direkte bzw. lokale Anwendung verstärken. Ampullen-Waben sind die klassischen Elektro-Akupunktur-Elektroden. Sie sind jedoch in idealer Weise auch für den CodeCoder nutzbar. In normaler Position können Ampullen zu Biokybernetik-Zwecken am Eingang von DEX mit in das Geschehen eingespeist werden. Wenn die Wabe jedoch am Ausgang positioniert wird, können z. B. darin platzierte Neutral-Ampullen (z. B. NaCl 0,9%) mit Informationen ("Schwingungen") imprägniert werden. - In umgedrehter Position ergibt sich für alles, was nicht in die Löcher passt - durch die glatte und vergrößerte Auflagefläche - ein Muster- oder Probenteller, um eine radionische Probe in den CodeCoder einzulesen (oder eine "Schwingung" auf eine Neutralsubstanz auszugeben). Zwei davon, nebeneinander aufgestellt und an Ein- und Ausgang des Interfaces angeschlossen, ersetzen die Proben-Platten bei herkömmlichen Radionikgeräten. So kann sehr gut auch mit Tensor oder Pendel gearbeitet werden. - Die glatten Flächen können auch als kleine Flächenelektrode zum Direktkontakt genutzt werden. Becher und Teller verschiedenster Bauart können auch verwendet werden. Dabei sollte nie die Materialvorgabe (s. o.) aus dem Auge verloren werden. Hier einige Beispiele: Messing-Würfel, Aluminium-Teller, Aluminium-Becher und ein Magnet-Becher. - Letzterer Becher ist sehr interessant und günstig. Wie er als Magnetbecher zur Programmierung von Neutralmaterial und als Magnettiefensonde eingesetzt werden kann und wo Softwarekunden ihn für einen "einstelligen Eurobetrag" bekommen können, finden Sie hier. Über diese Elektroden hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die mit dem CodeCoder zusammen angewendet werden können, z. B. die folgende: Applikator: Für die Version 11 des CodeCoders gab es auch die Möglichkeit der elektromagnetischen Ausgabe der Informationen. Dazu wurde unser
"Applikator" (besonders behandelter, feinstofflich modifizierter einfacher Kopfhörer - deshalb so preiswert) verwendet. Ab der Version wurde die spezielle
Modifizierung überflüssig, so dass im Prinzip jeder handelsübliche Kopfhörer (nicht akustisch, sondern elektromagnetisch!) eingesetzt werden kann.
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Wichtige Literatur zu Analyse und Messung
Sie haben noch keine Elektroden? Fragen Sie mal HIER nach!
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